Mieter Fristlos Kündigen Gründe

Kündigungsgründe des Mieters ohne Vorankündigung

so dass er einen Grund zur Kündigung haben muss. In einigen Fällen ist auch hier eine außerordentliche Kündigung ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist möglich. Der Vermieter hat das Recht, einen Mietvertrag fristlos zu kündigen.

Fricke Real Estate AG

Es ist nicht einfach für einen Hauswirt, Probleme mit seinen Bewohnern zu haben. Ein Mieter kann seinen Vertrag zwar ganz einfach kündigen, aber nicht umgekehrt. Hauswirte haben viele Rechte und Verpflichtungen zu erfüllen. Sie erfahren, worauf Sie achten müssen und wann Sie kündigen können.

Der Mieter kann nur aus besonderen Anlässen fristlos kündigen. Die Kündigungsfrist beträgt 6 Gründe: Die Gebäudesubstanz wird durch den Mieter bedroht, z.B. durch den Abriss einer Mauer in der Immobilie oder den unerlaubten Umbau der Immobilie. Die Gefahr von Frost besteht, aber der Mieter stellt die Heizungsanlage immer noch nicht auf.

Für die Gefahr eines Brandes, z.B. durch Lagerung brennbarer Materialien in der eigenen Wohneinheit, ist der Mieter verantwortlich. Wenn ein Mieter einen Dritten in seiner Ferienwohnung wohnt oder ihm gar seine Ferienwohnung verlässt, ist es möglich, den Vertrag mit dem Eigentümer zu kündigen. Die Mieterin muss den Eigentümer um Genehmigung bitten, einen Dritten in seiner Ferienwohnung unterzubringen.

Es spielt keine Rolle, ob der Dritte kostenlos oder für wenig Geld einzieht. Erhält der Mieter keine Genehmigung, kann der Mieter zunächst eine Verwarnung aussprechen. Danach ist es möglich, auf einstweiligen Rechtsschutz zu verklagen und den Mietvertrag endgültig zu kündigen. Bei berechtigtem Mietinteresse an der Vermietung der Immobilie an Dritte ist besondere Sorgfalt erforderlich.

Da muss der Hausherr einwilligen, denn sonst könnte eine Entschädigung gefährdet sein. Wird in der Ferienwohnung ein Geschäft, z.B. ein Nailstudio, geführt, muss der Mieter sehr sorgfältig überlegen, ob er kündigen darf oder nicht. Das heißt konkret: Je mehr öffentlicher Verkehr oder Warenlieferungen, umso größer ist die Chance, dass eine Stornierung erfolgen kann.

Dies ist beispielsweise nicht der Fall, wenn ein Mieter lediglich ein Home Office unterhält. Natürlich wäre dies kein Anlass, den Vertrag zu kündigen. Im Falle einer hohen Kundenzahl kann der Mieter vom Anbieter gemahnt und letztendlich auch fristlos gekündigt werden. Die meisten Hausbesitzer haben mit diesem Problem zu kämpfen: Der Mieter bezahlt nur einen Teil oder nicht mehr seine Mieten.

Aber auch in diesem Falle muss der Hausherr ein paar Sachen beachten: Der Mieter kann nur dann fristlos kündigen, wenn er seine Mietzahlung nicht oder nur zum Teil für wenigstens zwei aufeinanderfolgende Kalendermonate leistet. Nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch muss der Mietrückstand einen "nicht unwesentlichen Teil der Miete" einnehmen. Wenn der Mieter nur einen Teil oder die gesamte Mietsumme über einen größeren Zeitabschnitt bezahlt, muss der Gesamtrückstand die Summe von zwei Monatsmietern sein.

Danach kann der Vertrag ohne Vorankündigung in schriftlicher Form und ohne Vorankündigung auflösen. Achtung: Die Bestimmung besagt, dass eine außerordentliche Auflösung hinfällig wird, wenn der Mieter den Rückstand innerhalb von 2 Monate nach der gerichtlichen Räumung auflöst. Der Mieter kann in diesem Falle in der Ferienwohnung unterkommen.

Wenn der Mieter jedoch bereits in den letzten 2 Jahren von einer solchen Nachzahlung Gebrauch gemacht hat, kann er die Beendigung nicht mehr aufheben. Wenn der Mieter seine Mietzahlung erst Tage oder gar nicht später als im Vertrag angegeben leistet, ist es wie folgt: Ein fristloses Kündigen ist auch dann berechtigt, wenn die Zahlung der Mietsumme ständig verspätet erfolgt.

Allerdings muss der Mieter vom Eigentümer zumindest einmal im Voraus daran erinnert werden. Ursachen für die Beeinträchtigung des häuslichen Friedens können sein: Die Mieter beleidigen den Hausherrn oder Hausbewohner, er ist aggressiv, er belästigt Menschen, er führt im Flur Drogengeschäfte, er verursacht Geräusche - vor allem in der Nacht -, es gibt Berge von Müll im Stiegenhaus oder es kommt zu einem starken Geruch.

Bei unangemessener Lage ist eine außerordentliche Beendigung berechtigt. In weniger schweren Ausnahmefällen, z.B. bei Störungen des Friedens, ist eine Vorwarnung erforderlich. Bei einer strafbaren Handlung des Vermieters kann der Mieter jedoch fristlos austreten. Es ist für Hauswirte von Bedeutung, dass sie einen Zeuge aufrufen können, der vor dem Richter gegen den Mieter aussprechen kann.

Der Hausherr trägt die Beweispflicht.

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