Mahnung beispiel

Erinnerungsbeispiel

Wenn ein Schuldner trotz Mahnung nicht zahlt, muss man irgendwann die Konsequenzen ziehen und juristische oder professionelle Hilfe suchen. Deshalb sollten Sie wissen, wie man eine professionelle Erinnerung schreibt. Das erste Mahnschreiben ist ein Beispiel: Vorlage und Muster: Beispiel für eine Formulierung. Der Inhalt einer Erinnerung und Beispiele.

Erinnerungsvorlage für die Schweiz

Im Falle eines Zahlungsverzuges können Sie daher ein direktes Inkasso veranlassen. Mit Hilfe unserer Erinnerungsvorlagen können Sie im Nu Ihre erste und zweite (und letzte) Erinnerung aufschreiben. Haben Sie Ihren Debitor bereits gemahnt und er hat noch nicht darauf geantwortet, ist es an der Zeit, das Mahnwesen zu starten.

Diese besteht in der Regel aus einer ersten Mahnung und der zweiten oder letzen Mahnung mit der Androhung der Vollstreckung. Wenn auch die zuletzt gemachte Mahnung nicht beachtet wird, erfolgt die Durchsetzung. Sollte Ihr Interessent nicht auf Ihre freundliche Mahnung antworten, ist es an der Zeit, die erste Mahnung zu erteilen. Die erste Mahnung sollte in der Regel 10 bis 14 Tage nach Fälligkeit der Zahlung erfolgen.

Wie in einer Faktura sollte auch eine Mahnung einige obligatorische Angaben enthalten: Unser Template mit Beispieltext (rechts) kann Ihnen helfen (Klick für Großansicht): Die erste Mahnung war erfolglos und Sie stehen noch vor der Zahlung? Danach ist es Zeit für die zweite und endgültige Mahnung und damit die abschließende Aufforderung an den Unterhaltspflichtigen.

Wie bei der ersten Mahnung gehört auch bei der zweiten Mahnung die notwendige und oben genannte Pflichtangabe sowie ein freundschaftliches Begleitschreiben dazu. Grundlegender Unterschied: In der zweiten Mahnung weisen Sie darauf hin, dass Sie auch bei Nichteinhaltung der neuen Zahlungstermine rechtliche Maßnahmen ergreifen werden. Lassen Sie es unter Strafandrohung.

Die zweite Mahnung sollte daher aus Beweissicherungsgründen am besten per Einschreibebrief erfolgen. Zahlungsmahnungen und -erinnerungen werden auf einfache Weise aus Ihren Abrechnungen und den gespeicherten Bausteinen erzeugt. Wenn bis zum in der Faktura genannten Fälligkeitstermin keine Bezahlung erfolgt ist, wird das Mahnverfahren durchlaufen.

Reminder Template und Beispiel: Rezepturbeispiel

Es ist als Entrepreneur und Rechnungssteller eine der weniger erfreulichen Erlebnisse, dass nicht alle Kundinnen und Kunden so zahlungswillig sind wie andere und man dann den noch ausstehenden Betrag mahnen muss. Hinsichtlich: Lieber Kollege Mustermann, es kann jedem vorkommen, dass Sie eine Bezahlung übersehen.

Unsere Buchhaltungsabteilung hat für die obige Abrechnung bisher keine Bezahlung erhalten. Bitte beachten Sie, dass Ihre Bezahlung von 123,45 EUR noch ausstehend ist. Bitte rechnen Sie diese Restzahlung bis zum 01.01.20xx mit uns ab und teilen Sie uns ggf. mit, wenn dies derzeit nicht möglich ist.

Meldet sich der Zahlungspflichtige dann nicht, versäumt er die gesetzten Fristen und begleicht die ausstehende Forderung nicht, so kann er durch die zweite Mahnung gemahnt werden. Sie kann auch für die wiederholte Anforderung der Zahlungen Mahn- und Rückstandszinsen im Rahmen des gesetzlichen Höchstbetrags berechnen. Der Betrag der Mahnspesen wird vom Gesetzgeber nicht geregelt, jedoch werden in der Regel Mahnspesen über 5 - 10 EUR als übertrieben und unangebracht angesehen.

So kann eine Schablone für eine Erinnerung aussehen: Hinsichtlich: Sehr verehrter Kollege Mustermann, wir haben Sie bereits in unserem Brief vom 01.01.20xx darüber informiert, dass die Restforderung von 123,45 EUR von Ihnen bedauerlicherweise noch nicht beigelegt wurde. Weil dies bereits die zweite Mahnung ist, müssen wir Ihnen für Ihre Zahlungsrückstände 5,00 EUR zzgl. der ausstehenden Forderungen als Mahnspesen berechnen.

Der fällige Rechnungsbetrag von 128,45 EUR ist bis zum 01.01.2010 auf das genannte Bankkonto zu zahlen. Auch nach der zweiten Mahnung kann dem Zahlungspflichtigen eine dritte Mahnung mit neuer Frist sowie Mahn- und Verzugsgebühren zugestellt werden. Grundsätzlich können Sie so oft Sie wollen mahnen, aber Sie sollten das Gerichtsmahnverfahren ab der zweiten oder längstens der dritten Mahnung berücksichtigen, um den Anforderungen mehr Gewicht zu geben.

Zusätzlich können die anfallenden Mahnkosten sowie die bisher angefallenen Mahn- und Mahnzinsen dem Debitor in Rechnung gestellt werden.

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