5 Abmahnungen

S. 5 Warnungen

und Drogenmissbrauch. 5 Arbeitsverweigerung. Fünf. Drei Gründe zur Warnung. Sechs.

Vier Folgen der Unterlassungsaufforderungen. Sieben. Fünf Abmahnungen. Vorsicht im Internet Die 5 häufigsten Gründe.

LHR -Leitfaden: Vorsichtsmaßnahmen - Die 5 grössten Irrtümer und die 5 besten Reaktionsweisen

Ein Warnschreiben ist ein drastisches Erlebnis für jedes einzelne Firmen - ob kleines Start-up oder börsennotiertes Unternehmen: Wir weisen Sie auf die 5 grössten Irrtümer hin, die Sie bei Eingang eines Warnschreibens machen können. Aber auch jede der fünf Reaktionsoptionen kann die beste Reaktion auf eine Warnung sein. Das Einreichen einer Abmahnungserklärung kann ein großer Irrtum sein, besonders wenn sie vom Widersprechenden formuliert wurde.

Auch wenn Sie ein großes Verlangen danach verspüren: In dem Falle, in dem Sie den Verdacht haben, dass die Warnung auf unfairen Beweggründen und/oder Geldkürzungen basiert, kann es ein großer Irrtum sein, die Warnung abzulehnen. Du willst die Warnung dem Müll überlassen? Nicht immer ist es ratsam, eine Warnung zu missachten, aber häufiger als man denkt!

Auf eine Verwarnung hin können Sie unverzüglich eine ablehnende Erklärungsklage mit dem Gesuch um Nichtvorhandensein der vom Widersprechenden behaupteten Forderungen einreichen.

Zu den 5 grössten Fehlern & 5 besten Reaktionsweisen

Eine Warnung. Ob Sie ein kleines Start-up oder ein gelistetes Handelsunternehmen betreiben, der Empfang einer Warnung ist ein drastisches Unterfangen. Zuerst weiss man nicht: Ist die Warnung gerechtfertigt? Die 5 grössten Irrtümer haben wir für Sie zusammengestellt, die gleichzeitig die 5 besten Möglichkeiten zur Reaktion auf eine Warnung sind.

Wozu eine Warnung? Ein Warnhinweis ist die Benachrichtigung eines Klägers an einen Rechtsverletzer, dass er unrechtmäßig gehandelt hat. Darüber hinaus wird Ihr Widersprechender Sie in der Regel dazu aufrufen, innerhalb einer gewissen Zeit eine Abmahnungserklärung mit Strafklausel zu unterbreiten. Außerdem sollten Sie dem Widersprechenden das Honorar seines Anwalts zurückerstatten. von Persönlichkeitsrechten, z.B. wegen fehlerhafter Meldung.

Selbst wenn die Warnung nur ein Blatt Papier ist: Wenn Sie nicht richtig handeln, riskieren Sie, sich unnötig zeit- und kostenaufwändigen juristischen Auseinandersetzungen zu unterwerfen. Wenn Sie eine Warnung bekommen haben, stellt sich die Frage, wie Sie am besten vorgehen. Nachfolgend möchten wir Ihnen 5 Möglichkeiten der Reaktion zeigen, die die grössten Irrtümer oder die beste Lösung für eine Warnung sein können.

Wie so oft gibt es keine allgemein gültige, korrekte Lösung. Sie werden, wie zu Beginn beschrieben, in der Regel gebeten, im Falle einer Verwarnung eine strafrechtliche Erklärung abzulegen. Besonders wenn die Abmahnungserklärung von Ihrem Widersacher vorgefertigt wurde, kann die Einreichung einer solchen Erklärung ein großer Irrtum sein. Erstens müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass eine Unterlassungsverpflichtung für das ganze Leben gilt.

Für jeden weiteren Verstoss gegen die Unterlassungsverpflichtung müssen Sie eine höhere Konventionalstrafe aufwenden. Insbesondere wenn einfache Formalitäten in z.B. Widerrufsbelehrung oder im Impressum in höherem Maße verwarnt wurden, ist der Schluss naheliegend, dass der Widersprechende weniger das Recht hat, als die Wahrscheinlichkeit, im Falle eines Verstoßes die vertraglichen Sanktionen durchzusetzen.

Die Verletzung eines Gerichtsverbots führt "nur" zu einer Geldstrafe, die - anders als die Konventionalstrafe - nicht an den Widersprechenden, sondern an die Landeskasse zu entrichten ist. Sag: Der Widersacher hat nichts davon. Im Zweifelsfall müssen Sie sich unmittelbar an eine Unterlassungsverpflichtung halten. Andererseits kann es auch ratsam sein, im Falle einer ungerechtfertigten Verwarnung eine Erklärung zur Unterlassung abzulegen.

Wenn das ermahnte Benehmen für Sie nur eine nachgeordnete Bedeutung hat und Sie dafür sorgen können, dass es nicht noch einmal vorkommt, ist die Vorlage einer Abmahnung aussagekräftig. Bezüglich der Warnkosten können Sie sich mit Ihrem Kontrahenten einigen oder den "kleinen Konkurrenzprozess" ins Spiel bringen. Es geht dann nicht um mehrere zehntausend Euros, sondern nur um die Mahnkosten.

Die Fehlernummer 2, die Sie festlegen können, ist die Ablehnung des Claims. Auch wenn Sie - verständlich - ein großes Verlangen verspüren: In dem Falle, in dem Sie den Verdacht haben, dass die Warnung auf unfairen Beweggründen oder "Moneytapping" basiert, kann es ein großer Irrtum sein, die Warnung abzulehnen.

Einerseits gibt man dem Gegenüber Sicherheit, denn eine Reaktion weist den Gegenüber darauf hin, dass seine Warnung eingetroffen ist und von Ihnen ernst gemeint ist. Andererseits haben unsere langjährigen Erfahrungen gezeigt, dass sich Widersacher, die massiv voranschreiten, oft weiter denjenigen zuwenden, die gewarnt wurden, dass sie die Warnung bekommen haben und wahrscheinlicher auf die anderen verzichten.

Außerdem ist die Ablehnung der Forderung für den Kontrahenten klar. Sollte der Vorgang wirklich oder juristisch schwer sein, kann es vorkommen, dass Sie Ihrem Kontrahenten mit einer Beantwortung überhaupt "auf dem Pferd" behilflich sind, indem Sie unbeabsichtigt die Fakten zu seinen Gunsten abklären. Aber in manchen Fällen ist es besser, den Gegenspieler sofort zu kontaktieren.

Wenn die Verletzung klar ist, werden Sie den bevorstehenden Prozeß wahrscheinlich nicht für sich entscheiden. Auf diese Weise können Sie eine Einigung mit Ihrem Gegenspieler erzielen, ohne vor Gericht gehen zu müssen. Du willst die Warnung dem Müll überlassen? Nicht immer ist es ratsam, eine Warnung zu missachten, aber häufiger als man denkt! Bleiben Sie still und geben Sie daher keine Abmahnungen ab, riskieren Sie, von Ihrem Widersacher belangt oder durch eine einstweilige Anordnung gedeckt zu werden.

Auf der einen Seite heißt das Mehrdeutigkeit für den Kontrahenten, denn es gibt im Grunde keine Verpflichtung, die zu Recht ermahnte Partei zu informieren. Desto weniger dein Gegenspieler weiss, desto besser. Ihre gegnerischen Irrtümer sind nur zu Ihrem Nutzen. Wenn Sie vermuten, dass Ihr Kontrahent Probleme haben wird, seinen Antrag vor Gericht durchzusetzen, kann Ihr Stillschweigen ihn in eine schlimme Prozesssituation bringen.

Hilf deinem Gegenüber nicht unnötigerweise! Es steht Ihnen frei, ein negatives Feststellungsurteil mit einem Gesuch um Nichtvorhandensein der vom Widersprechenden behaupteten Forderungen einzureichen. Auch wenn die Warnung auf offenkundig falsche tatsächliche Vermutungen zurückgeht, die Sie ohne weiteres klären können: Sie riskieren, dass Sie die vollen Prozesskosten übernehmen müssen, auch wenn Ihr Widersprechender die Verwarnung später aufhebt.

Ein negatives Feststellungsverfahren wird nur dann empfohlen, wenn Ihr Kontrahent Zeit hat, rechtliche Schritte einzuleiten, Sie aber unbedingt Sicherheit darüber brauchen, ob das betreffende Vorgehen legal ist oder nicht, dann ist ein solches Vorgehen sinnvoll. Man muss auch bedenken, dass die eigenen Argumente, ohne die des Gegenübers zu wissen, dem eigenen Partner zum Gelingen verhilft.

Außerdem kann ein Schutzbrief einen Liefervorteil für den Kontrahenten sein. Sie können in der Regel davon ausgehen, dass der Widersprechende in seiner Anfrage erhebliche Anteile der für Sie günstigen Fakten auslässt. Dem Widersprechenden ist der Sachverhalt möglicherweise schon seit geraumer Zeit bekannt, so dass die Angelegenheit für ein Unterlassungsverfahren nicht mehr dringend genug ist.

Unsere Liste verdeutlicht, dass die Möglichkeiten, auf eine Warnung zu reagieren, vielschichtig sind. Obwohl dieser Beitrag keine ausführliche rechtliche Beratung ersetzen kann, erhoffen wir uns, dass wir Ihnen einen ersten nützlichen Überblick über den Warnschutz geben konnten. Verwarnungen und Gerichtsverfahren sind zeit-, sach- und kostenintensiv und sollten daher so weit wie möglich vermieden werden.

Jeder, der auf eine Warnung richtig eingeht und sie als Anlass versteht, seine Werbe- und Internetpräsenz für die weitere Entwicklung vollständig prüfen zu lassen, sieht darin oft nur ein "reinigendes Gewitter". Auf dieser Seite findest du unseren LHR-Leitfaden "Warnungen - die 5 grössten Irrtümer und die 5 besten Reaktionsmöglichkeiten".

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