Raucherplatz Arbeit

Räucherarbeit

nach dem Arbeitsrecht - und warum Nichtraucher eine Arbeitspause einlegen sollten. ja, verlassen Sie den Arbeitsplatz und gehen Sie in den Raucherbereich in der Nähe der Toilette. Um vor Passivrauchen zu schützen, wollen wir Raucherzonen außerhalb des Gebäudes ausweisen und geeignete Kabinen einrichten. Alle anderen Räume, die der Mitarbeiter im Zusammenhang mit seiner Arbeit betreten muss, z.B.

Toiletten, Pausenräume und Bereitschaftsräume.

Was sind die Voraussetzungen für einen Raucherbereich in einer Produktionshalle?

Fragestellung: Im Gewerbebereich des Betriebes (Maschinenbau), wie auch im Gewerbebereich des Betriebes, ist das Räuchern nach dem geltenden Raucherschutz zu konzipieren. Zu diesem Zweck will die Geschäftsleitung das Rauchverbot an allen kommerziellen Arbeitsstätten in der Maschinenhalle einführen und gleichzeitig einen Raucherbereich in dieser einrichten.

Jetzt stellt das Unternehemen die Frage, welche Forderungen der Gesetzgeber an diesen Raucherbereich stellt und ob dies überhaupt IN DER Aula möglich ist, ohne die anderen Mitarbeiter dort zu gefährden, da es derzeit keinen Platz für einen Rauchraum in der Aula gibt? Um den Gefahren des Passivrauchens und dem Nichtraucherschutz gerecht zu werden, wurde am 01.10.2002 die Betriebsstättenverordnung (ArbStättV) durch 3a erweitert.

Letzterer verpflichtet den Unternehmer, angemessene Vorkehrungen zu treffen, um Nichtraucher in seinem Unternehmen vor den gesundheitlichen Risiken des Tabakrauchs wirkungsvoll zu bewahren. Durch die Inkraftsetzung der neuen Arbeitsplatzverordnung am12. 8. 2004 auf der Grundlage des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) wurde 3a "Nichtraucherschutz" als § 5 in der novellierten Arbeitsplatzverordnung (ArbStättV) unveränderlich angenommen.

Bei der Auswahl konkreter betrieblicher Schutzmaßnahmen für Raucher am Arbeitsplatz ist es erklärtes Anliegen des Gesetzgebers, des Arbeitgebers und der Arbeitnehmervertreter, den erforderlichen Handlungsspielraum im Hinblick auf die jeweiligen Betriebsverhältnisse zu lassen. Diese Regelungsspielräume beziehen sich auf die "Messung der Wahl" im Hinblick auf mehrere mögliche Massnahmen, nicht aber auf die Frage, ob überhaupt Massnahmen oder Vorsichtsmassnahmen für den Raucherschutz getroffen werden sollen.

Prinzipiell ist es dem Unternehmer freigestellt, welche spezifischen Vorsichtsmaßnahmen und/oder Massnahmen er zum Gesundheitsschutz von Nichtrauchern ergreifen möchte. In diesem Fall hat er im Grunde die Wahl zwischen den unten aufgelisteten Maßnahmen: Welches der oben genannten Massnahmen ein Unternehmen trifft, ist abhängig von der jeweils aktuellen Betriebs- und Raumsituation.

D. h. die beste Massnahme für den Vorgang muss in einer Risikobeurteilung nach 5 ARB-SchG unter Beachtung der Betriebsbedingungen bestimmt und bestimmt werden. Zusätzlich zur Arbeitssicherheitsfachkraft sollte auch der Werksarzt einbezogen werden. Hinweis zur Benutzung von Raucherkabinen: Werden die vom Betreiber festgelegten Betriebsbedingungen eingehalten, kann davon ausgegangen werden, dass sie den in § 5 Abs. 1 der Arbeitsplatzverordnung festgelegten Voraussetzungen für einen rauchfreien Arbeitsplatz entsprechen.

Bei der Prüfung von Nichtraucherschutzanlagen wird das Arbeitsschutzgesetz (Produktsicherheitsgesetz - ProdSG) zugrunde gelegt.

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