Kinox Abmahnung

Warnung vor Kinox

Mimikama berichtet in einem aktuellen Artikel, dass die falschen Warnungen immer häufiger im Umlauf sind. Warnhinweise für die angebliche Nutzung der Streaming-Site kinox. nicht zu zahlen Empfänger. Durch das Streaming auf Kinox. to: Der betroffene Verbraucher hat das Gefühl, die kinox.

to page nicht aufgerufen zu haben. Benutzer von Vodafone Kabel haben keinen Zugriff mehr auf kinox. to.

Kinox.to: Falsche Warnungen machen die Runde im Internet.

Mehr und mehr Benutzer beschweren sich bei über per E-Mail. Man sagt, dass sie auf Kinox.to illegale Film- und Serienaufnahmen gemacht haben. verschärft. Für, so schrumpft die graue Zone, in der sich die Benutzer bewegt haben. Nach Ansicht des EuGH ist das Streaming von Kinofilmen und Reihen über verboten. Dieser Sachverhalt nutzt jetzt Betrüger aus und verbreitet sich durch Mail gefälschte Warnungen.

Fake-Warnungen für Movie4k & KinoX erschienen

Immer mehr gefälschte Warnungen der englischen Anwaltskanzleien Copyrightslawyer. eu und LawLimited. eu sind in den vergangenen Tagen erschienen. Den Empfängern wird vorgeworfen, die illegale Streaming-Plattform Kinox. to oder Movie4k. to besuch. In den vergangenen Tagen hat es, wie Watchlist Internet meldet, eine Zunahme von Falschgeldwarnungen gegeben, dass die Adressaten ihr eigenes Budget leichter machen wollen.

In verschiedenen E-Mails werden Empfänger beschuldigt, bei Movie4k oder KinoX unrechtmäßig 20. Century-Fox-Filme zu konsumieren. Wenn Sie das Thema bereits ein wenig studiert haben, werden Sie unmittelbar einige Sachen herausfinden, die die Warnungen weniger glaubwürdig wirken lässt. Die kostenpflichtigen Warnungen werden immer schriftlich und in den seltensten Fällen als E-Mail versandt.

Die Münchener Medienkanzlei Waldorf Frommer ist in Deutschland für Warnschreiben des 20th Century Fox Filmateliers verantwortlich. In den gefälschten Warnungen werden die Adressaten nicht direkt adressiert. Dies ist auch viel rascher und sicherer für Abschreckende. Eine weitere interessante Frage wäre, wie die mahnende Anwaltskanzlei überhaupt an die IP-Adressen gelangt wäre.

Aufregend auch: Wie kommt es zu einer Entschädigung von 200 EUR und Anwaltskosten von über 145 EUR, wobei der Objektwert nur wenige EUR (ergo der Kinokartenwert ) ausmacht? Auch die in der Warnung genannten Adressen sind nicht mit dem Copyright von Copyrightslawyer. eur und LawLimited. eur einverstanden. Falsche Warnung vom Urheberrechtsanwalt. eur / LawLimited. eur erhalte?

P.S.: So sieht die falsche Warnung aus:

Achtung vor falscher Kinox-Warnung (Update!)

Das niedersaechsische Verbraucherzentrum hat vor falschen Warnungen einer Anwaltskanzlei warnt. Aktualisierung: Stellungnahme der Sozietät! Aktualisiert, 20.12. 2017: Die Verbraucherzentrale Niedersachsen hatte vor kurzem vor gefälschten Warnungen der Anwaltskanzlei Hofmann warnt. Anwalt Jürgen Hofmann hat sich am vergangenen Donnerstag bei uns gemeldet und in einem Telefonat geklärt: Seinen Namen und den Namen seiner Anwaltskanzlei haben Betrüger mißbraucht.

Diese Warnungen wurden nicht von seiner Anwaltskanzlei verschickt und in Wirklichkeit wird 20th Century Fox auch von der Münchener Anwaltskanzlei Waldorf Frömmer repräsentiert. Der niedersächsische Verbraucherverband hat seine Warnungen ebenfalls überarbeitet und nachgebessert. In einem Interview mit der Herausgeberin erklaerte Hofmann, die Vorwuerfe haetten auch fuer ihn und seine Firma Nachteile.

In der gefälschten Warn-E-Mail waren Rufnummer und Anschrift nicht richtig, aber die Angerufenen hatten die korrekte Rufnummer erraten. Ärgerlich ist allerdings, dass es unter a. de domain noch eine Websitekopie mit seinem Firmennamen und Vornamen gibt.

Die Domain, die angeblich zur Anwaltskanzlei Hofmann gehört, wird nicht erwähnt. Anwalt Hofmann selbst hat einen Mitarbeiter mit der Bearbeitung der Sache und der Aufspürung der Betrüger beauftrag. Das Rechtsanwaltsbüro ((NAME gelöscht)) aus Berlin sendet eine Verwarnung per E-Mail, wonach der Adressat angeblich das Copyright von 20th Century Fox verletzte.

Im Brief erläutert die Firma, dass der E-Mail-Empfänger die Streaming-Website kinox. besuchte und dort unrechtmäßig einen Kinofilm anschaute. Das ist laut Konsumentenzentrale Niedersachsen nicht unüblich, da solche Daten immer sowohl vom Computer als auch von den Mobilgeräten übermittelt werden. Der E-Mail-Empfänger soll diesen Geldbetrag auf ein Konto in Großbritannien einzahlen.

Von einer Reaktion auf die Forderung der Täterinnen und Täter wird in der Konsumentenzentrale Niedersachsen eindringlich abgeraten. Die Kinox-Betreiber leiten nach Angaben der Verbraucherberatungsstelle die IP-Adressen ihrer Benutzer nicht weiter. Allerdings, so die Verbraucherberatungsstelle, sollten Benutzer eher rechtswidrige Inhalte vermeiden und auf rechtliche Streaming-Dienste zurueckgreifen.

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