Windows 7 Coa Echtheit

Authentizität von Windows 7 Coa

auf Echtheitszertifikate spezialisiert ist. Wir bieten Windows 7 Product Keys (plus Echtheitszertifikat, auch "COA" genannt) zum besten Preis an. Bieten Sie auf ein Original: Microsoft MS-DOS 6. 22 Benutzerhandbuch + Echtheitszertifikat Titel:. Filme für Windows 7, Windows 10, Drucker, Notebooks, Mobiltelefone.

Ein völlig neuer Datenträger von Windows 7 (Hologramm-DVD) mit integriertem Service Pack 1 in einer Papierhülle und dem Echtheitszertifikat (COA) wird mitgeliefert.

Gefälscht oder gefälscht: Das Erlebnis

Microsoft Windows und Office waren noch nie so erschwinglich wie heute. Der Preis fällt mehr und mehr, also wenn Sie durchsuchen, kribbelt es Ihre Fingerkuppen regelmäßig, um zum besten Preis zu schlagen. Vor wenigen Jahren war es noch ganz einfach: Eine Original-Microsoft-Lizenz besteht aus Speichermedium, Certificate of Authenticity (CoA), Product Key und Kaufbeleg.

Microsoft hat im Zeiten der Digitalisierung dieses Prinzip immer mehr geschwächt und es ausgesuchten Partner (Amazon, Digital River, Microsoft Store, etc.) möglich gemacht, digitale Fassungen ohne CoA und Original-Datenträger zu vertreiben. Mit diesem Windows 7 bietet sich mindestens alles an, was zu einer Komplettlizenz gehört: DVD, CoA mit Schlüssel, und der Kaufbeleg ist dann beim Fachhändler erhältlich.

Mittlerweile haben wir jedoch Anzeichen dafür erhalten, dass einige seriöse Verkäufer versuchen, mit dem Preiskrieg Schritt zu halten und Originalwaren zu diesem Kurs anbieten. In vielen Fällen ist die Variante Professionell Plus zu finden, die überhaupt nicht an Privatanwender vertrieben werden darf und dann auch ohne Träger und ohne CoA ausliefert wird. Im folgenden finden Sie eine Liste aller CoAs, die er bereitstellen kann.

Weil diese Variante nicht an Privatanwender vertrieben werden darf, gibt es natürlich keine CoA für dieses Gerät. Im folgenden Beispiel sehen Sie ein konkretes Verkaufsangebot für Deutschland. Es wird ein Packet mit 50 Office 2010 Professionellen Product Key Cards (PKC) ausgeliefert. Hier liegt der Wert bei $40 pro PKC, das sind nur 15 bis 20% des für dieses Gerät üblichen Kosten.

Inwiefern sind die Chinesen mit dem Thema e-Bay verwandt? Unten finden Sie einige Beispiele von Produkten, die von Kaufleuten und Einzelpersonen bei Amazon und anderen Anbietern bestellt wurden. Sie können diese detailliert betrachten und an den Product Identification Service von Microsoft senden, um eine fachmännische Prüfung zu bekommen, ob sie originell oder gefälscht sind.

Alle Aufträge wurden am 20. März 2014 erteilt. Nach den Key Cards auf der China-Website im letzen Kapitel ist das erste Prüfobjekt auch eine PKC der Office 2010 Professional-Version. So finden wir rasch, was wir bei uns suchen und finden ein Preisangebot für 169,99. Das erste, was uns bei diesem Preis auffällt, ist die Nähe zum bereits präsentierten China.

Diese Variante wird bei einem Fachhändler bei uns bestellt. 23. März 2014: Der Fachhändler kennzeichnet die gelieferte Waren. Die Waren kommen per Einschreiben an. Dieser Artikel wird mit der Office 2010 Professionell Variante von Amazon.com verglichen. Das erste, was einem auffällt, ist, dass der Verkaufspreis bei Amazon doppelt so hoch ist, obwohl bei Importen nach Deutschland noch einmal 19% Importumsatzsteuer hinzugerechnet werden - auch als kleines Unternehmen.

Auffällig ist auch, dass in der rechten unteren Bildschirmecke "1 Benutzer 1 PC" ausbleibt. Bis auf das österreichische Erzeugnis sind nun alle Anlieferungen angekommen, so dass das erste Päckchen an Microsoft geschickt werden kann. Nach dem Erhalt von vier Produkten senden wir diese an den PID (Product Identification Service).

Nach dem Sendungsverfolgungssystem ist das Päckchen bei der PID eingelangt. Da die PID immer noch keine Antworten gibt, bitten wir um telefonische Rückmeldung. Gegenwärtig gibt es Verspätungen durch vermehrte Einreichungen von eBay-Produkten. Die PID ist noch nicht registriert.

Jetzt kommt das große "aber": Der Schlüssel wurde bereits zweimal betätigt, jüngst am 3. Juli 2013. Denken Sie daran: Das ist ein in Folie verpacktes und verschlossenes Gerät, das wir erst vor wenigen Tagen eröffneten. Der vorliegende Befund lässt nur den Schluss zu, dass es sich um eine Produktfälschung handele.

20. April 2014: Da die PayPal-Käuferschutzfrist allmählich bevorsteht, senden wir der PID eine e-Mail zu. 28. März 2014: Die Zeit ist gekommen! Die PID sendet vier Buchstaben zurück, aber kein einzelnes Erzeugnis. Also besuchen wir die Website von Auktionen, um den Anbieter zu erreichen und ihn mit den Ergebnissen zu vergleichen.

Eine weitere Neuigkeit erlebt man bei uns bei Auktionen. Dort hat der Anbieter keinen Laden mehr. Eine Überprüfung oder Kontaktaufnahme mit dem Fachhändler ist nicht mehr möglich. Der Dealer bittet um Rücksendung der Waren, damit er den Sachverhalt untersuchen kann. Er erfährt, dass Microsoft das Programm behalten hat.

Erstattung des Kaufpreises durch den Anbieter ohne Kommentar über das Internet via Internet (PayPal). 21. Juli 2014: Wie die anderen drei Einkäufe erscheint der Beitrag nicht mehr in "my eBay". Dieses Löschen hindert Sie daran, Kontakt aufzunehmen, einen Fall zu öffnen und eine Beurteilung abzugeben. Die Hintergründe der Vorgehensweise von Google sind für uns ein Rätsel.

Die Freischaltung erfolgt für den Kaufpreis auf 2 PC's. Das Besondere an dieser Variante ist, dass sie keine CoA, DVD oder andere Bestandteile enthält, die an den Kunden geschickt werden. Sollte sich dieses Gerät also als gefälscht herausstellen, ist die Gefahr eines Totalverlustes sehr hoch.

Das hindert uns natürlich nicht daran, eine Variante zu ordern. 21. 04. 2014: Wir ordern diese Variante bei einem Fachhändler bei uns. 21. 04. 2014: Kein Tag nach Auftragseingang haben wir eine Faktura mit Mehrwertsteuer und eine Mitteilung mit dem Schlüssel und vielen weiteren Infos in unserem Warenkorb.

Besonders hervorzuheben ist, dass der Anbieter erklärt, dass die heruntergeladenen Daten vom Microsoft-Server kommen, dass er sie aber auf der Drop-Box gespeichert hat. Wir kennen keine Lizenzen, die den Verkauf dieser Versionen erlauben. Die offiziellen Vertriebspartner von ESD-Versionen wie Amazon oder Microsoft Store stellen den Download von ihren eigenen Server zur Verfügung und nutzen keine Filesharing-Dienste wie z. B. Dropdownloads.

Zum Beispiel, wenn der Anbieter HUP-Schlüssel vertreibt, die je einen Wert von 10 haben, wäre es sehr einfach, den nicht zufriedenen Kunden zu treffen und trotzdem einen grosszügigen Profit zu erzielen. Die Verpackung ist in Vorbereitung und wird ausgeliefert, wenn die vier Artikel der vier Fachhändler in Deutschland eintreffen.

Nach dem Erhalt von vier Artikeln senden wir diese an den PID (Product Identification Service). Nach dem Sendungsverfolgungssystem ist das Päckchen bei der PID eingelangt. Da die PID immer noch keine Antworten gibt, bitten wir um telefonische Rückmeldung. Gegenwärtig gibt es Verspätungen durch vermehrte Einreichungen von eBay-Produkten.

Dezember 2014: Während unseres Anrufes beim Kundendienst geben wir auch Auskunft über den Schlüssel zu diesem Produkt. Für den privaten Gebrauch ist die Variante nach Ansicht der Befürworter jedoch viel zu aufwendig. Nach Angaben des Supports sind es in der Regel 10, nicht 1000, also haben wir hier einen Schlüssel, der ohne große Schwierigkeiten 100 Mal verkauft werden könnte, und der Schlüssel ist innerhalb der Garantiezeit von zwei Jahren blockiert.

20. April 2014: Da die PayPal-Käuferschutzfrist allmählich bevorsteht, senden wir der PID eine e-Mail zu. Ein weiterer Fund auf der Website des eBay-Händlers, der die Ernsthaftigkeit des Ladens in Zweifel zieht. Das sagt noch nichts darüber aus, ob die Software original ist, beweist aber eindeutig, dass sie kein vertrauenswürdiger Dealer ist.

28. März 2014: Die erfassten Meldungen der PID sind da. Es gibt keine für die Office Professionell Plus-Variante. Wir bitten den Anbieter auch gleich, ob er die Schlüssel mehrmals verkaufen will, da sie für 1000 und nicht für 2 Freischaltungen sind, und ob er die Endbenutzerlizenz (EULA) für das jeweilige Gerät senden kann, da sie aus den bereits dargelegten Grunden nicht aufrufbar ist.

Der Vertreter antwortet prompt. Der PID gibt bekannt, dass die Verarbeitung einige Zeit in Anspruch nimmt. Um die Deadline nicht zu versäumen, eröffnen wir vorläufig einen PayPal-Konflikt mit dem Tipp, ihn umgehend zu beenden, wenn Microsoft den Schlüssel als rechtmäßig eingestuft hat oder die Identifizierung des Schlüssels nicht innerhalb der kommenden 20 Tage durchführen kann.

Die PID ist noch nicht registriert. 18. Juli 2014: Das Kaufangebot bei der Firma PayPal existiert nicht mehr. Auch hier hat es wie im letzteren Falle eine Löschung durch die Firma vorgenommen. Wenn Sie den eBay-Kundendienst anrufen, wurde das Inserat wegen Verstoßes gegen die eBay-Richtlinien gestrichen.

Zuvor bemühen wir uns jedoch, weitere Angaben vom Anbieter zu bekommen und ihn unmittelbar zu befragen, welche Vorgaben der Gegenstand verletzt hat. 21. Juli 2014: Wie die anderen drei Einkäufe erscheint der Beitrag nicht mehr in "my eBay". Dieses Löschen hindert Sie daran, Kontakt aufzunehmen, einen Fall zu öffnen und eine Beurteilung abzugeben.

Die Hintergründe der Vorgehensweise von Google sind für uns ein Rätsel. Die Bewerbungsfrist für den Erwerb des Käuferschutzes endet heute. Nichtsdestotrotz bitten wir mit den beiden Begründungen, dass der Anbieter uns keine Lizenzbedingungen geschickt hat und dass der Gegenstand wegen Verletzung der Grundsätze von e-bay gestrichen wurde.

Es wird davon ausgegangen, dass der Grund für die Löschungen bei Zahlungen an den Kunden bekannt wird, und wenn es sich nicht um eine rechtmäßige Fassung handele, wird der Kunde darüber informiert. Nach der Verifizierung gewährt uns das Unternehmen den Käuferschutzantrag und zahlt uns das Entgelt vor Ablauf der Frist für die Stellungnahme des Händlers zurück, obwohl eine Software-Lizenz offensichtlich ein Produkt ist, das nicht unter den Schutz des Käufers gerät.

Überraschenderweise kommt das Resultat des Produkttests, jetzt 7 Monaten nach Vorlage. So konnte Microsoft die Herkunft der Fassung feststellen und das Resultat auf fünf Unterseiten übersichtlich darstellen. Der Brief läßt keine Frage offen und schließt sich hier in seinem Text an, wodurch nur Stellen, die den Unternehmer kennzeichnen, unerkennbar gemacht wurden.

Aus Ihrem Brief und den von Ihnen angehängten Dokumenten geht hervor, dass Sie das Produkt "Microsoft Office Professional Professional Plus 2013 FULL VERSION NEW 2D Manual" am 19. April 2014 beim Provider "xxx" geordert haben. 17.07. 2013, Heft I ZR 129/08 - "UsedSoft II", erschienen in MMR 2014, 232 ff.) ist es nach 69 d uRhG möglich, auch ohne Einwilligung des Berechtigten ein Nutzungsrecht an der gebrauchten Nutzungssoftware zu erhalten, wenn eine "Erschöpfung" im Sinn von 69 c üRhG hinsichtlich der Nutzungssoftware eintritt.

Dieser " Verwendungszweck " resultiert aus dem Originallizenzvertrag und der Anbieter der verwendeten Programme muss auch nachweisen, dass er dem Auftraggeber alle notwendigen Angaben zur Bestimmung des "Verwendungszweckes" gemacht hat (BGH, Urt. v. 17.07.2013, Az. I ZR 129/08 - "UsedSoft II", ZR 68).

Diese ähneln in ihrer Funktionsweise einem Key, der - wie der Key zu einer Liegenschaft - zwar die permanente Benutzung des Computerprogrammes erlaubt, aber selbst kein Benutzungsrecht darstellt und damit auch kein Benutzungsrecht gewährt (OLG Frankfurt, Beschluss vom 30.01.2014, Az.: 11W 34/12). Die Zuschlagsgebühr beträgt 32,82. Außer dem Windows-Logo gibt es kein anderes Produktbild.

20. Januar 2014: Wir ordern diese Variante bei einem privaten Anbieter bei iTunes. 25. April 2014: Wir bekommen einen Newsletter mit einer scheinbar verwendeten Windows 7 HomePremium-Version, die von einem Berliner Einzelhändler stammen. Bei der Kaufentscheidung bitten wir den Anbieter.

Sollte sich das Gerät widererwartungsgemäß als falsch herausstellen, wird es aufgrund der fehlenden PayPal-Zahlungsoption schwer sein, das Guthaben zurückzubekommen. Die Verkäuferin setzt das Datum des ursprünglichen Kaufs auf den Tag des Kaufs auf den Tag des Kaufs am 21. Juli 2013, so dass sie im Fall einer Produktfälschung die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche einfordern kann.

Nach dem Erhalt von vier Artikeln senden wir diese an den PID (Product Identification Service). Nach dem Sendungsverfolgungssystem ist das Päckchen bei der PID eingelangt. Da die PID immer noch keine Antworten gibt, bitten wir um telefonische Rückmeldung. Gegenwärtig gibt es Verspätungen durch vermehrte Einreichungen von eBay-Produkten.

Der Aufruf an den Customer Support bietet auch in diesem Falle neue Auskünfte. Es wird uns nur überraschen, wenn wir alle drei übernommenen Windows OEM-Schlüssel zusammen durchsehen. Es ist natürlich nicht untersagt, die Windows-Version mit dem OEM-Schlüssel auf dem gleichen oder einem anderen Rechner laufen zu lassen, wenn Sie die SLP-Installation löschen.

20. Juni 2014: Da die Deadline für die Eröffnung eines eBay-Falls naht, senden wir eine E-Mail an die PID und bitten darum, wie lange die Auswertung dauern wird. Mit den eingeholten Meldungen bekommen wir auch ein Resultat der PID für dieses Gerät. Nichtsdestotrotz wurde die Waren beschlagnahmt und wir setzen uns mit dem Händler in Verbindung.

Weil er selbst offenbar ein Leidtragender der vermeintlichen Software-Fanatiker war, entscheiden wir uns, wenn er kooperiert, nicht einen Koffer bei uns zu eröffnen, sondern bei dem Kaufmann zu bleiben, von dem er die Software erworben hat. Die Ware hat er für 34,90 zuzüglich 2,00 Rechnungsgebühr erstanden.

Per E-Mail teilen wir dem Fachhändler mit, dass sein Artikel von der PID als gefälscht erkannt wurde und der Anbieter seinen Garantieanspruch abtreten konnte. Wir bitten auch hier den Fachhändler um Nachbesserung und senden uns daher eine Originalversion zu. Da der Trader noch nicht geantwortet hat, telefonieren wir dreimal, ohne dass jemand den Anruf anspricht.

Der Boss hat uns noch nicht kontaktiert. 21. Juli 2014: Wie die anderen drei Einkäufe erscheint der Beitrag nicht mehr in "my eBay". Dieses Löschen hindert Sie daran, Kontakt aufzunehmen, einen Fall zu öffnen und eine Beurteilung abzugeben. Die Hintergründe der Vorgehensweise von Google sind für uns ein Rätsel.

Der Trader hat noch nicht darauf geantwortet. Zusätzlich zu einer privaten Auktion wollen wir auch ausprobieren, was derzeit bei eBay-Händlern erhältlich ist. Die Entscheidung für einen Fachhändler, der eine Dell-Version mit einem Produkt-Image bietet, das der DVD von der chinesischen Seite misstrauisch nachempfunden ist. Dieser Dealer hat ebenfalls ein Bewertungsprofil von 100%.

Die Kosten für das Gerät betragen 31,90 inklusive Fracht. Diese Variante wird bei einem Fachhändler bei uns bestellt. 21. Januar 2014: Der Anbieter kennzeichnet den gekauften Gegenstand als versendet. Eingetroffen sind die Waren per Standardbrief. Laut Etikett wurde die DVD in China verpresst.

Und auch dieses Gerät geht nun auf den Weg zum Identifikationsdienst von Microsoft. Nach dem Erhalt von vier Produkten senden wir diese an den PID (Product Identification Service). Nach dem Sendungsverfolgungssystem ist das Päckchen bei der PID eingelangt. Da die PID immer noch keine Antworten gibt, bitten wir um telefonische Rückmeldung.

Gegenwärtig gibt es Verspätungen durch vermehrte Einreichungen von eBay-Produkten. Der Kunden-Support stellt auch in diesem Falle neue Erkenntnisse zur Verfügung. 20. April 2014: Da die PayPal-Käuferschutzfrist allmählich bevorsteht, senden wir der PID eine e-Mail zu.

Wir haben auch die Mitteilung von PID für dieses Gerät bekommen. Es sind noch einige Tage bis zum Fristablauf für den Käufer. Also schlagen wir auch hier nicht gleich auf den Club zu, sondern versuchen, uns mit dem Anbieter in Verbindung zu setzen und ihn zu bitten, die fehlende Sicherheitsfunktion der CoA sowie die bereits mehrmals erfolgte Aktivierung des Schlüssels zu erklären.

Hier ist der korrespondierende Abschnitt aus dem Windows 7 EULA: "Sie sollten das Etikett auf Ihrem Rechner oder der Packung mit dem Etikett als Beweis dafür behalten, dass Sie eine Nutzungslizenz für die Anwendung der Standardsoftware besitzen. "Wir haben die Katz aus dem Beutel gelassen und teilen dem Händler mit, dass die Variante als gefälscht erkannt wurde.

Er wird darauf hingewiesen, dass Microsoft das Gerät beschlagnahmt hat. Er verkündet auch, dass er eine Original-Windows-Version liefern wird. Um den Abgabetermin nicht zu versäumen, eröffnen wir vorläufig einen Konflikt bei PayPal, mit dem Vermerk, dass wir ihn bei Eintreffen der nächsten Lieferung wieder auflösen.

Die Ersatzteillieferung ist da. Wir retournieren die Ersatz-Lieferung an den Anbieter und nehmen dies im Falle eines Konflikts zur Kenntnis. Wir werfen auch einen Blick auf die laufenden Aktionen des Einzelhändlers bei Auktionen und sehen, dass er die Etiketten jetzt auch ohne DVD für 24,90 Euro ankauft.

Kündigungsfrist für den Verkaufspreis: Der Anbieter zahlt den Kaufpreis aus. 21. Juli 2014: Wie die anderen drei Einkäufe erscheint der Beitrag nicht mehr in "my eBay". Dieses Löschen hindert Sie daran, Kontakt aufzunehmen, einen Fall zu öffnen und eine Beurteilung abzugeben. Die Hintergründe der Vorgehensweise von Google sind für uns ein Rätsel.

Wir wollen auch Amazon nicht ignorieren und sind auf der Suche nach misstrauischen Waren. Auffallend ist eine Windows 7 Professionell von Dell. Die DVD auf dem Produktaufnahmebild ähnelt auch hier argwöhnisch der chines. Das Produkt-Image hat der Fachhändler gewechselt und setzt nun eine etwas neutrale Variante mit einer Windows 7-Box ein.

Sie erhalten dieses Gerät für 40,- plus 3,- Versandkosten bei einem Fachhändler in Österreich. 20. Mai 2014: Wir beziehen diese Variante bei einem Fachhändler bei Amazon. 20. Mai 2014: Der Lieferant kennzeichnet den Gegenstand als versendet. Wir erhalten die Waren in einem Standardschreiben aus Österreich.

Bei Amazon bekommen Sie also die selbe Warenqualität wie bei Amazon, auch wenn Sie in der Regel etwas mehr bezahlen - und für Office-Produkte umso mehr. Erwartungsgemäß bekommen wir eine Dell-DVD, die laut Etikett in China gedruckt wurde. Möglicherweise wird das Erzeugnis als Spätstarter per Einschreibebrief an die PID geschickt.

Der Einschreibebrief wurde laut Sendungstracking an PID zugestellt. Der Kunden-Support stellt auch in diesem Falle neue Erkenntnisse zur Verfügung. Ein OEM-Schlüssel, der bisher zweimal freigeschaltet wurde, jüngst am 3. November 2013, was zwar misstrauisch ist, aber auch hier reicht der Nachweis noch nicht aus, um einen A-Z Garantieanspruch bei Amazon zu erwirken.

Und nicht zuletzt haben wir auch ein PID-Ergebnis für das von Amazon gekaufte Gerät erhalten. Zuerst kontaktieren wir den Anbieter, ohne einen Vorgang zu eröffnen, und bitten ihn zu erklären, wie er erklären kann, dass das Gerät bereits mehrmals freigeschaltet wurde und dem CoA alle Sicherheitsmerkmale fehlten.

Wir verraten nun, dass die Güter als gefälscht erkannt wurden. Gegenüber der Verkäuferin machen wir noch einmal klar, dass wir für die ursprüngliche Lieferung gezahlt haben und diese auch einfordern. Da der Kontakt mit dem Anbieter bisher erfolglos geblieben ist und keine Erkenntnisse vorliegen, eröffnen wir einen A-Z Garantieanspruch bei Amazon.

1. Juli 2014: Der Käufer erhält den Preis über Amazon ausbezahlt. Dezember 2014: Amazon hat das gesamte Paket ausgelöscht. Also, welchem VerkÃ?ufer können Sie vertrauen? Allerdings haben wir Rückmeldungen erhalten, dass es auch kleine und mittlere Fachhändler gibt, die mit Original-Versionen in den Preiskrieg gehen. Grosse Provider wie Amazon hingegen haben einen Vertrauensvorsprung, den sie mit Piraterieversionen nicht gefährden wollen.

Große und bekannte Provider wie Amazon, Media Markt, Conrad, Internetport etc. können es sich nicht leisten, Plagiate zu vertreiben. Selbst wenn die Artikel dort etwas teuerer sind als bei uns, ersparen Sie sich in den nächsten Tagen, in den nächsten Tagen, in den nächsten Tagen und Jahren jede Menge Mühen. Einzelhändler, von denen man ein vermutlich nachgeahmtes Erzeugnis bekommt, sind über den Bergen eines Tages in Sicherheit, wenn nicht schon im Strafrecht, oder werden von Peter  Zwegat versorgt.

Nach der glaubwürdigen Zusicherung eines Händlers, dass es möglich ist, zu diesen Konditionen ein Original anzubieten, gehen wir nicht davon aus, dass es sich bei allen Billigangeboten um eine Fälschung handeln wird. Wir wollen natürlich nicht, dass dieser Report das Schicksal ehrlicher Kaufleute noch mehr erschwert.

Besteht eine Geschichte von schlechten Ratings bei Amazon oder anderen Anbietern, die den Kauf gefälschter Software vorschlagen? Haben die Produktabbildungen eine Aussagekraft bei Einzelhandelsversionen (keine OEM-Versionen) und entsprechen sie z.B. denen von Amazon und dem Microsoft Store? Es kann natürlich auch vorkommen, dass ein cleverer Trader Plagiate zum richtigen Preis am Markt vertreibt, um weniger misstrauisch zu sein.

Unter Billigversionen verstehen wir jede Variante, die auch nur den kleinsten anfänglichen Verdacht weckt, dass es sich nicht um ein Unikat handelt. Sie haben 45 Tage Zeit, mit Amazon einen Koffer zu eröffnen und 90 Tage. Da natürlich noch ein Vertrag für die von Ihnen gesuchte Ware vorliegt, muss der Anbieter nach wie vor ein originales Produkt zum angezeigten Kaufpreis oder eine Entschädigung zahlen, die wahrscheinlich dem Unterschiedsbetrag zu einer äquivalenten Originalfassung entsprechen, wie man sie bei Amazon oder im Microsoft Store vorfindet.

Nimmt nur jeder 100. Einkäufer diesen Weg, hinterläßt er einen klaren Fehler im Bewertungs-Profil des zweifelhaften Traders und führt dazu, dass die ehrlichen Trader klarer gefunden werden und sich durch ihren Ruf abheben. Um das Rating nicht von der Seite von iTunes zu löschen, ist es notwendig, dass es faktisch ist.

Zum Beispiel wäre eine Einstufung "Das Gerät ist eine Fälschung" nicht erlaubt, aber "Microsoft hat das Gerät bereits als gefälscht erkannt". Aber auch hier sind es sicher die redlichen Trader, die am meisten darunter gelitten haben. Windows 7 war bereits an der Untergrenze, und die angebliche Office 2010-Fälschung war schlichtweg zu gut, um bei vielen Konsumenten Misstrauen hervorzurufen.

Wie sieht es mit Windows 7 und Windows 8.1 aus? Bei schattigen OEM-Massenprodukten, wie es bei Windows 7 der Fall ist, wird die Lage bei Windows 7 und Windows 8.1 nicht eintreffen. Das wird nicht lange dauern und wir werden in Windows 7 CoA finden, was wir suchen. Das folgende Bild veranschaulicht ein Erzeugnis, bei dem der Einzelhändler den Versand von Windows 7 OEM-Schlüsseln als Einzelhandelsprodukt offen zulässt.

Eine Windows 8 DVD mit CoA aus China kosten im 50er-Pack nur $12, wie Sie am nachfolgenden Bildschirmfoto eines Händlerangebots leicht ablesen können. Wer nun auch noch behauptet, dass solche ungeschickten vermeintlichen Fälschungen in Deutschland nicht vorhanden sind, dem möchte ich einige Bildschirmfotos von Google Earth nicht verwehren.

Denken Sie daran, dass Windows 8 CoA-Aufkleber nicht einmal nach dem Microsoft-Verteilungsprinzip für das Betriebsystem vorhanden sein sollten. Werfen wir nun einen Blick auf das Produktbild des eBay-Angebots und sind nicht überrascht, dass der Gegenstand nicht so wirkt, als ob er nicht existiert, sondern viel mehr, als ob er von einer solchen Walze käme, wie vom Chinesen selbst.

Außerdem ist es einfach, verdächtige Objekte zu entdecken. Damit ist das Ganze nicht mit Windows 7 beendet, sondern geht weiter. Microsoft gibt am 31. März 2014 in einer Pressemeldung bekannt, dass nun unzulässige und falsche Product Keys blockiert werden.

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