Selbstauskunft Vermieter

Vermieter mit Selbstauskunft

Die Vermieter verlangen eine Selbstauskunft, um sich zu sichern. Von besonderem Interesse ist neben den persönlichen Daten die Zahlungsfähigkeit des Vermieters. Die Mietinteressenten geben dem Vermieter hiermit folgende freiwillige und wahrheitsgemäße Angaben (bitte vollständig ausfüllen oder Spielen Sie Musikinstrumente? und von Dritten im Auftrag des Vermieters verarbeitet werden. Die Selbstauskunft zur Präsentation vor dem Vermieter.

Selbstanzeige für Mieter: Das ist gesetzlich zulässig

Zahlreiche Vermieter verlangen vom potentiellen Vermieter vor Vertragsabschluss eine Selbstauskunft. Dies alles soll dem Vermieter dazu verhelfen, sich ein genaues Abbild seines Gegenübers zu machen, damit er bei der Auswahl des neuen Mietpartners die richtigen Entscheidungen trifft. Aber keineswegs alles, was einige Vermieter oder Vermittler wissen wollen, ist auch zulässiger.

Selbstanzeige: Was ist das? Selbstauskunft ist immer die Offenlegung von Information. Keiner kann dich dazu bringen, eine Selbstanzeige zu machen. Praktisch jedoch sollten Mietern, die sich regelmässig selbst weigern, sich zu informieren, geringe Marktchancen eingeräumt werden, da die Vermieter vollkommen frei darüber bestimmen können, welchen Partner sie im Sinne der vertraglichen Autonomie nutzen wollen.

Welche Arten von Anfragen ein Vermieter in einer Selbstauskunft stellt, ist gesetzlich geregelt. Prinzipiell darf der Pächter in seinem Recht auf Informationsselbstbestimmung nicht beeinträchtigt werden. Der Vermieter darf darüber hinaus nur die Frage nach dem möglichen Mietzins aufwerfen. Auch innerhalb dieser Begriffsbestimmung gibt es noch Grenzen: So sind beispielsweise Fragestellungen, die die Rechte des Mieters nach dem Treu und Glauben nach § 242 BGB beeinträchtigen, nicht zulässig.

Selektierte Punkte, zu denen der Vermieter Anfragen stellt: Selektierte Punkte, zu denen der Vermieter keine Anfragen stellt: Bei erlaubten Anfragen ist der Vermieter zur wahrheitsgemäßen Beantwortung der Anfragen verpflichte. Der Vermieter kann beispielsweise den Mietvertrag ohne Einhaltung einer Frist beenden, wenn er dies für unangemessen hält.

Es ist unerheblich, ob der Vermieter die Zahlung für die Ferienwohnung regelmässig und fristgerecht geleistet hat oder nicht. Die bloße Falschaussage genügt, da der Vermieter bei wahrheitsgemäßer Information den Vertrag mit dem Vermieter sehr wohl nicht geschlossen hätte.

Eine weitere Möglichkeit: Der Vermieter kann den Vertrag wegen betrügerischer Machenschaften anfechten. Ein Schadensersatzanspruch ist auch vorstellbar, wenn dem Vermieter durch unrichtige Angaben des Vermieters ein finanzieller Schaden erwachsen ist. Bei unannehmbaren Fragestellungen ist das völlig anders. Reagiert der Pächter falsch, hat er keine Angst vor Folgen und kann sich auf das Recht auf Lügen berufen. der Pächter hat keine Angst vor Folgen.

Gelegentlich wird der Vermieter aufgefordert, seinem Vermieter unaufgefordert Auskunft zu erteilen. Selbst bei potentiellen Mietern ist es nicht mehr ungewöhnlich, dass der Vermieter nach der Schufa fragt. Dies ist - analog zur allgemeinen Selbstauskunft - keinesfalls rechtsverbindlich. 34 des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sieht vor, dass jeder Konsument einmal im Jahr kostenlos Auskunft über die SCHUFA erhalten kann.

Der kostenfreie Zugang zur Selbstauskunft ist nur per Post möglich. Wird der Mietvertrag nicht abgeschlossen, hat der Auskunftspflichtige das Recht, die Vernichtung der Selbstanzeige zu fordern. Selbstverständlich darf die Selbstauskunft nur für einen ganz bestimmten Verwendungszweck genutzt und weitergereicht werden. Der Vermieter darf ohne Zustimmung des Interessenten keine Auskünfte über Dritte - wie die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, die Sparkasse, die Sparkasse oder den bisherigen Vermieter - erwirken.

In der Praxis umfahren viele Vermieter das Phänomen, indem sie eine schriftliche Genehmigung einholen oder dem potentiellen Vermieter diese Aufgaben bereitstellen. Wenn Sie spezielle Probleme oder Fragestellungen haben, empfiehlt es sich, eine professionelle Rechtsberatung in Gestalt eines Rechtsanwalts, einer Mietervereinigung oder eines Mieterschutzvereins in Anspruch zu nehmen.

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