Abmahnung Lustig

Warnung Lustig

Die Rechtsabteilung von Komsa hat es erst nach einigen Verwarnungen erfahren. Die Wahrheiten - das Lachen - die Bestimmung. Mean catchy x. x #childhood #childhood moment #childhood moments #child love #funny. Komische Warnung vom Krankenhaus an einen Mitarbeiter: Chefarzt-Chefsekretärin nicht erkannt!

Ein Warnhinweis ist keine Warnung.

Warenzeichenrecht: Die witzigste Warnung des Jahres der Welt

Ob Blog, Netzwerk, Website - das Pfeil-Logo der Saxon Comsa AG ist im ganzen Web präsent. Doch nur, wenn Sie im Komsa-Firmennetzwerk surfen. Die Rechtsabteilung von Comsa hat es erst nach einigen Verwarnungen erfahren. Ein hübsches Firmenlogo hat die Comsa AG: Neun grün markierte Pfeiltasten zeigen zuversichtlich nach oben links. Wahrscheinlich war eine Mitarbeiterin von Comsa deshalb so geschockt, als sie das Pfeil-Logo des Unternehmens im ganzen Web sah, auf spielfremden Unterseiten.

Vorsichtshalber hat sie dann drei Verwarnungen wegen unbefugter Verwendung des Logos von Comsa verschickt. Die Problematik: Keiner der Beteiligten hatte je von der Firma Comsa AG erfahren, niemand konnte sich an die Verwendung des Logos errinern. Aus diesem Grund haben die Angestellten ihr eigenes Firmenlogo im Internet gesehen. Heute haben wir die Warnungen zurückgenommen und uns bei den Beteiligten entschuldigt."

Webagentur-Inhaber Andreas Ditze demonstriert die Unsinnigkeit einiger DSGVO-Vorschriften

Fast alle Website-Betreiber werden in den letzten Monaten ihre Datenschutzbestimmungen revidiert haben - um sie an die seit heute geltenden Vorgaben der EU-Basisdatenschutzverordnung (DSGVO) anpassen zu können. Der hessische Webagenturinhaber Andreas G. A. hat mit der Erklärung zum Datenschutz auf seinem eigenen Weblog eine besondere Leistung vollbracht: " Im Nachfolgenden geht es um alle wesentlichen Aspekte einer DSGVO-konformen Datenschutzhinweis.

Sein privater Internetauftritt wird von "seiner" Gesellschaft (Ditze ist Eigentümer der Webagentur tripuls in Marburg) betrieben, so der erste Teil, der sich mit dem Themenbereich des Hostings beschäftigt. "Im nachfolgenden Kapitel über Web Analytics erklärt er, warum er die DSGVO-Anforderungen an einen kleinen, privatwirtschaftlichen Website-Betreiber für praktisch unmöglich hält: "Das ist kompletter Quatsch" Er verwendet auch Plug-Ins, die fast alle die IP-Adresse des Nutzers auf den entsprechenden Rechner übertragen.

Die undifferenzierte Betrachtung von Plätzchen durch die Behörde und einige Benutzer stört ihn auch. In Kapitel 6 steht: "Das Thema des Datenschutzes ist mir wirklich sehr am Herzen", erklärt er, dass seine sehr kostenlose und schöpferische Datenschutzbestimmung nicht von einem Anwalt auf Anfrage eines anderen Nutzers auf der Website von Zwitter nachgelesen wurde.

Auf ein Gespräch in der Tageszeitung Die Zeit mit dem EU-Justizkommissar V?ra macht er potenzielle Mahner aufmerksam. Auch Jan-Philipp Albrecht, der Vater des DSGVO, zweifelt in einem Beitrag in seinem Weblog, dass "die Aufsichtsbehörde und einige warnende Anwälte auf einmal einen ganz anderen Weg einschlagen werden als alle kleinen Firmen, Einzelunternehmer, Verbände und Blogger".

In diesem Zusammenhang verkündet Ditze: "Sie können davon ausgehen, dass ich im Fall einer Verwarnung beiden Schauspielern Bericht erstatten werde. "Er sieht sich als Teil der Hackerszene und hat eine gute Einstellung zum Schutz der Daten, sagte Ditze im abschließenden Teil der Anweisung. "Ich kümmere mich wirklich darum. "Wer eine "richtige" Datenschutzbestimmung von ihm einsehen will, sollte seine Unternehmenswebsites aufsuchen.

Andreas Ditze hat auf twittern bei vielen Usern offensichtlich mit seiner ganz eigenen Interpretation einer Datenschutzbestimmung einen großen Mumm. Dazu kommen knapp 600 Re-Tweets, 1.200 Vorlieben und Anmerkungen von knapp 700 Usern: "Die erste tatsächlich gelesene Datenschutzerklärung", so ein User. "Man braucht eine Erklärung zur Privatsphäre im Klartext", sagten sie.

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