Rieter Werke Konstanz

Werk Rieter Konstanz

Der Kundalini Yoga im Rieterwerk, Konstanz. ATM, Konstanz Bundesgrenzschutz, Konstanz Universität Konstanz Spitalstiftung Konstanz Rieter-Werke GmbH, Konstanz Dresdner Bank, Singen Im August kam es zu Unruhen in der Keramikindustrie, als die Rieter-Werke die Schließung ihres Standorts Konstanz bekannt gaben. Oder.-Ldr.;

zurück verblasst. von den Rieter-Werken. Die Grundstücks- und Handels KG mit Sitz in Konstanz ist im Handelsregister unter der Rechtsform GmbH & Co. Fördergesellschaft und Universität Konstanz trauern um Reiner Händle.

Die Rieter Werke, Werksbau Konstanz - Petershausen-West in lbbenbüren

Das Unternehmen Rieter-Werke ist ausgelaufen. Von der Schneckenburgstraße 11, 78467 Konstanz wurde die Geschäftsadresse in die Carl-Keller-Straße 2-10, 49479, umbenannt. Das Unternehmen wird von nun an nicht mehr von Schäufler Dieter geführt. Dr. Leprêtre Yannick ist nicht mehr geschäftsführender Gesellschafter. Chaize Alain wird nun die Geschäftsleitung übernehmen. Biermann Karsten übergibt die Geschäftsleitung der Rieter-Werke an Schäufler Dieter und Dr. Leprêtre Yannick.

Wagners Jean-Jacques ist nicht mehr geschäftsführender Direktor. Biermann Karsten wird nun die Leitung des Unternehmens übernommen. Wagners Jean-Jacques, Biermann Karsten und Schäufler Dieter werden nun die Leitung des Unternehmens leiten.

Das Rieterwerk Konstanz| Gute Anschriften

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Der Konstanzer Reinhold Reith (*1955) ist ein deutschsprachiger Geschichtswissenschaftler. Von 2007 bis 2012 war er Direktor des Fachbereichs Geschichtswissenschaft an der Kultur- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Salzburger Uni. Von 1962 bis 1966 besucht Reith die St. Stephan-Grundschule in Konstanz und setzt seine Ausbildung am Humboldt-Gymnasium fort, wo er 1975 seinen Abschluss macht.

In der Zeit von Okt. 1975 bis 2. Feb. 1976 hat er ein Praxissemester bei den Rieter Werken Konstanz im Fachbereich Eisenguss und Maschinenbau absolviert. Auch Reith studiert von Okt. 1975 bis Okt. 1976 an der FH Konstanz Maschinenbau im Fachbereich Konstruktion und Prozesstechnik. 1976 wechselt er jedoch an die Hochschule Konstanz zum Grundlagenstudium der Sozialwissenschaften mit den Schwerpunkten Geschichts- und Politikwissenschaften, wo er 1981 seinen Master in Geschichts- und Politikwissenschaften macht.

Im Jahr 1982 war er als Forschungsassistent im Forschungsschwerpunkt "Historische Arbeitstatistik des18. Jahrhunderts" an der Uni Konstanz und von 1985 bis 1988 als Forschungsassistent im Forschungsschwerpunkt "Soziale Bewegungen 1806-1888" an der Uni Konstanz tätig. Seinen Doktortitel erlangte er 1987 zum Themenbereich "Arbeiten und Leben im urbanen Handwerk" an der Philosophischen Fakultät Konstanz und 1988 ein Stipendium der DFS.

Von 1989 bis 1993 war er wieder als Forschungsassistent beschäftigt, zog aber in die Abteilung 1 der Technischen Hochschule Berlin, wo er auf dem Gebiet der Technologiegeschichte und als Redakteur der Fachzeitschrift "Technikgeschichte" wirkte. Anschließend war er von 1993 bis 1994 Forschungsstipendiat am Wirtschafts- und Sozialhistorischen Seminar der Uni Wien (Lise-Meitner-Stipendium des FWF) und kehrte von 1994 bis 1999 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an die Technische Fakultät der Technischen Wissenschaften zurück, wo er an der Fakultät für Geschichts- und Publizistikwissenschaften im Fachgebiet Technologiegeschichte mitarbeitete.

Gehaltsformen im Handel, 1450-1900", was ihm die Berechtigung gab, "Wirtschafts-, Sozial- und Technikgeschichte" zu lehren. Er wurde ebenfalls zum Privatdozent berufen, verzichtete aber auf eine Professorenstelle für "Geschichte mit Schwerpunkt Sozial- und Technikgeschichte" an der Fachhochschule München. Seit 1998 ist er jedoch stellvertretender Vorsitzender der GHM und seit 1999 ordentlicher Professor für Wirtschafts- und Gesellschaftsgeschichte am Historischen Seminar der Philosophischen Fakultät Salzburg.

Reith wurde im Jahr 2000 vom Fachbereich der Philosophischen Fakultät Salzburg zum Präsidenten des Personalsenates und im Jahr 2001 zum Vizedekan und Studiendekan der Philosophischen Fakultät berufen. Von 2003 bis 2004 war er auch Gründungsmitglied der Salzburger Uni und wurde 2005 in den Wissenschaftsbeirat der Georg-Agricola-Gesellschaft zur Förderung der Geschichte der Naturwissenschaften einberufen.

Seit 2006 ist Reith Vorsitzender des Vorstandes der "Gesellschaft für Technikgeschichte" und Senatsmitglied der Salzburger Uni. 2007 bis 2012 war er Fachbereichsleiter für Geschichtswissenschaft an der Kultur- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät Wien und Vorstandsmitglied der Fakultätsleitung.

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