Abmahnung Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Spät Muster

Warnbescheinigung der Arbeitsunfähigkeit Spätes Modell

Was muss gemeldet werden und wann ist der Krankheitsurlaub zu spät: Sprung zu Wie kann eine Warnung wegen Krankheit aussehen? Die folgende Vorlage kann als Beispiel verwendet werden. Ab wann benötigt der Arbeitgeber eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung? Der Stempel des Arztes auf der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung kann beispielsweise auf ein Verhalten hinweisen. Formulierungen wie "Sie kommen oft zu spät.

Behindertenausweis: AU-Einreichung immer am ersten Tag möglich.

Das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein hat entschieden, dass eine Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses auch nach 25 Jahren möglich ist, wenn der Mitarbeiter seine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung trotz wiederholten Antrags und Vorwarnung immer wieder zu spät vorlegt. Jens Klarmann, Vice President of VdAA - Vereinigung Deutscher Arbeitsrechts-Anwälte e. V., based in Stuttgart, refers to the judgment of the Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein (LAG) of 13.10.2009, Ref.: 2 Sa 130/09, published on 16.11.2009.

Im vorliegenden Falle hat ein Angestellter des öffentlichen Dienstes, der 25 Jahre lang gearbeitet hatte, trotz mehrfacher Mahnung und Abmahnung die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, die ihm der Dienstherr wegen seiner regelmäßigen Abwesenheit erteilt hatte, nicht gleich am ersten Tag vorgelegt. Daraus resultierte eine außerordentliche fristlose und zugleich eine außerordentliche Beendigung mit einer sozialen Ausstiegsfrist bis zum 30.06.2009, wie nun von der LAG Schleswig-Holstein bestätigt wurde.

Das Anstellungsverhältnis der Beteiligten war den Bestimmungen von Fernsehsender und die Klägerin war seit mehr als 15 Jahren bei der Angeklagten, so dass es nur aus wichtigem Grunde auflösbar war. Der Verstoß gegen die Verpflichtung zur Vorlage einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung bereits am ersten Tag der Erwerbsunfähigkeit ist für sich genommen ein wichtiger Anlass für die Erklärung einer Sonderkündigung, § 626 Abs. 1 BGB.

Dabei war zu differenzieren zwischen der Pflicht aus 5 Abs. 1 EBZG zur Abgabe einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung und der Pflicht aus dem erlaubten Antrag des Unternehmers, die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung früher als am vierten Tag der Erwerbsunfähigkeit zu erwirken. Letzterer hatte dem Antragsteller erlaubt, die Abgabe der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nicht nur "ab" dem ersten Tag, sondern bereits "am" ersten Tag zu fordern.

Das kann der Auftraggeber ohne Angabe von Gründen einfordern. Er brauchte vor allem nicht darauf hinzuweisen, dass ein Grund für missbräuchliches Handeln des Mitarbeiters im Hinblick auf die Erwerbsunfähigkeit besteht.

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