Rauchmelder Pflicht Gewerberäume

Brandmelder Pflicht für gewerbliche Räume

Informieren Sie sich, in welchen Räumen die Rauchmelderpflicht gilt, wofür Vermieter und Mieter zuständig sind und in welchen Bundesländern sie ab wann gelten. Verpflichtung in Geschäftsräumen und -praktiken? Rechtliche Frage des Tages: Rauchmelder sind besonders in Wohnzimmern von Bedeutung, in denen sich Menschen befinden und übernachten. Aber gibt es auch eine Pflicht zur Installation von Rauchmeldern in Geschäftsräumen, Ateliers und in Praxis? In den Landesbauordnungen der Bundesländer findet sich die Pflicht der Bauherren, Rauchmelder in Wohnzimmern zu installieren.

Von besonderer Bedeutung ist der Personenschutz.

In den meisten Bauvorschriften sucht man nämlich vergebens nach einer Rauchmeldepflicht für gewerbliche Räumlichkeiten und Säle. In Baden-Württemberg sind Rauchmelder zum Beispiel in Pflegeheimen, Krankenhäusern, Hotel- und Kindertagesstätten mit Schlafzimmern vorgeschrieben. Das hängt immer von der Geschäftsart und der jeweiligen Verordnung in Ihrem Land ab. UnabhÃ?ngig von Rauchauslösungen mÃ?ssen Sie jedoch in BÃ??ros, Arztpraxen und anderen GeschÃ?ftsrÃ?umen die strengen Brandschutzauflagen erfÃ?llen.

Sie benötigen auch Brandschutzmarkierungen, die kennzeichnen, wo sich Brandmelde- und Feuerlöschgeräte befinden. Vorschriften sind unter anderem in der ASR A 1.3 "Sicherheits- und Gesundheitskennzeichnung" und der ASR 2.2 "Maßnahmen gegen Brände" für Arbeitsplätze enthalten.

Wo, wann und wer ist verantwortlich?

Der Rauchmelderzwang ist in den Bauvorschriften der Länder festgelegt. Diese Verpflichtung besteht für Wohngebäude, Appartements und Zimmer mit Wohnnutzung. Rauchauslöseeinrichtungen dürfen nur verwendet werden, wenn sie über die TÜV-Zertifizierung, das CE-Zeichen und das VdS-Zeichen verfügen. Von wem stammen die Rauchmelder? Der Rauchmelderzwang ist in den Bauvorschriften der Länder festgelegt.

Die Installation der Rauchmelder ist in allen Ländern Sache des Vermieters bzw. Eigentümers. In vielen Ländern ist der Pächter für die Einsatzbereitschaft der Wohnung mitverantwortlich - in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Thüringen ist er jedoch Inhaber. Welche Objekte unterliegen Rauchmeldern? Diese Verpflichtung besteht für Wohngebäude, Appartements und Zimmer mit Wohnnutzung.

Auch in Baden-Württemberg müssen alle Gemeinschaftsräume, in denen Menschen wie vorgesehen übernachten, mit einem Rauchmelder ausgerüstet sein - also auch für Krankenhäuser, Beherbergungsbetriebe und dergleichen. Für welche Räume ist die Rauchmeldepflicht gültig? In jedem Schlafzimmer und in jedem Zimmer, aber auch in den aus diesen beiden Zimmer führenden Fluchtwegen muss ein Rauchmelder eingebaut sein.

Somit gelten alle Zimmer, die beim Betreten des Schlafzimmers oder Kinderzimmers durchquert werden müssen - Gänge sowie Durchgangsräume. Die Rauchmelderanforderung in Berlin und Brandenburg betrifft auch alle Gemeinschaftsräume außer der Küche. Bei einer Raumfläche von mehr als 60 Quadratmetern genügt ein einziger Rauchmelder nicht mehr.

Bei einer kleinen Ferienwohnung oder einem Mietraum ist es in der Regel genug, wenn jeder dieser Raum mit einem eigenen Rauchmelder ausgerüstet ist. Bei großen Wohnflächen oder Personenzahlen - zum Beispiel in einem Einfamilienhaus oder Wohnhaus - empfiehlt sich die Installation einer Rauchmeldeanlage im Verbund. Dies hat den großen Nachteil, dass im Falle eines Brandes alle Rauchmelder einen Alarmton auslösen, egal wo sich der Brand herdatiert und welches der beiden Geräte den Originalalarm auslöst.

Rauchauslöseeinrichtungen dürfen nur verwendet werden, wenn sie über die TÜV-Zertifizierung, das CE-Zeichen und das VdS-Zeichen verfügen. Die besonders hochwertigen Rauchmelder haben auch das Q-Gütesiegel. Ein Rauchmelder muss im Falle einer Gefahr eine minimale Lautstärke von 85 dB in einem Abstand von drei m haben. Das trifft insbesondere auf Taube zu, die den Ton des Rauchmelder nicht hören können.

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