Newsletter an Bestandskunden

Kunden-Newsletter

Einzige Ausnahme vom "no cold acquisition"-Prinzip sind Ihre bestehenden Kunden. Was ist mit der Werbung für bestehende Kunden? Sie müssen grundsätzlich die Zustimmung des Empfängers einholen, bevor Sie Ihren Newsletter versenden. Wenn ein Newsletter an einen Verbraucher unter die Ausnahmeregelung des UWG fällt, sagt Martin Rätze. Auch das Whitepaper "Wann kann ich Newsletter an meine bestehenden Kunden versenden" von Trustedshops.

de gibt einen guten Überblick.

Benötigt die DSGVO neue Zustimmungen? Rückwirkung

Guten Tag sehr geehrte Datenschutzkollegen, seit einigen Tagen fährt mich das Themenrundschreiben abonniert. Primär handelt von B2B-Abonnenten (die meisten von ihnen bereits Kunden), zweitens von B2C-Abonnenten (die meisten von ihnen bereits Kunden). Die nach diesem Vorgang bereits eingeholten Einwilligungen sind nach wie vor gültig, aber viele werden diese Anforderungen nicht erfüllen (insbesondere gültigerfüllen_de) Die nach diesem Vorgang bereits eingeholten Einwilligungen sind nach wie vor zu beachten Die nach diesem Vorgang bereits eingeholten Einwilligungen sind nach wie vor gültig, viele werden aber Die nach diesem Vorgang bereits eingeholten Einwilligungen sind nach wie vor nicht mehr vorhanden Die nach diesem Vorgang bereits eingeholten Einwilligungen sind nach wie vor gültig, auch nicht mehr gültig Die nach diesem Vorgang bereits eingeholten Einwilligungen sind nach wie vor enthalten Die nach diesem Vorgang bereits eingeholten Einwilligungen sind nach wie vor gültig, weiter Die nach diesem Vorgang bereits eingeholten Einwilligungen sind nach wie vor möglich Die nach diesem Vorgang bereits eingeholten Einwilligungen sind nach wie vor gültig Die nach diesem Vorgang bereits eingeholten Einwilligungen sind nach wie vor Die nach diesem Vorgang bereits eingeholten Einwilligungen sind nach wie vor gültig, und Die nach diesem Vorgang bereits eingeholten Einwilligungen sind nach wie vor Die nach diesem Vorgang bereits eingeholten Einwilligungen sind nach wie vor gültig Die nach diesem Vorgang bereits eingeholten Einwilligungen sind nach wie vor vor Die nach diesem Vorgang bereits eingeholten Einwilligungen sind nach wie vor gültig Die nach diesem Vorgang bereits eingeholten Einwilligungen sind nach wie vor erfolgt Die nach diesem Vorgang bereits eingeholten Einwilligungen sind nach wie vor gültig Die nach diesem Vorgang bereits eingeholten Einwilligungen sind nach wie vor Die nach diesem Vorgang bereits eingeholten Einwilligungen sind nach wie vor gültig,

Ich habe die Module bereits erarbeitet und werde sie in Kürze in das Programm einbinden, für zukünftige Für Teilnehmer ist das kein Hindernis. Für Wir verfügen jedoch nicht über den Beweis nach dem Double-Opt-In-Verfahren, teilweise fehlen völlig die aktiven Einwilligungen (wenige Fälle). - Inwiefern geht man mit diesen Teilnehmern um, wenn die EU-DSGVO in Kraft tritt?

  • Bei korrekter Auslegung von dürfen erhalten wir den Zustimmungsnachweis nachträglichen nicht per Newsletter? - Es wird mit dem Auftraggeber würden per Telefon Kontakt aufgenommen und seine Zustimmung auf Tonband festgehalten, das dann in einer Datei verschlüsselt gespeichert wird (natürlich wir teilen diesem ausführlich über die Aufzeichnung mit).
  • Das können wir aber nicht alle Auftraggeber hindurchziehen (das ist logistischerweise schlichtweg nicht machbar), wie können wir die potentiellen Auftraggeber aber weiter rechts-konform mit den laufenden Maßnahmen versorgen? Eingeschränkte Ausnahme für Bestehende Kunden: "Für Es gibt eine Ausnahme, deren E-Mail-Adresse im Falle eines Kaufs gesammelt/angelegt wurde, die jedoch mehrere, präzise umgrenzte Anforderungen erfüllen muss.

Die Nutzung kann vom Besteller nicht beanstandet werden und ist sowohl bei der Adressbeschaffung als auch in jeder E-Mail darauf hinzuweisen, dass ein Einspruch zu jeder Zeit ergehen kann. Außerdem muss die Anzeige die bereits im getätigten Einkauf des Bestellers enthaltenen Artikel oder Leistungen enthalten.

Der Einfluss der DSGVO auf das E-Mail-Marketing

Mit der neuen Basisdatenschutzverordnung (DSGVO) entsteht Verunsicherung in Online-Marketingkreisen. Eine Übersicht über die Veränderungen und Konsequenzen für das E-Mail-Marketing, damit Sie frühzeitig auf die neue Gesetzeslage eingestellt sind. Erkundigen Sie sich außerdem bei Ihrem E-Mail-Marketing-Dienstleister über zukünftige und vorhandene Richtlinien, ob Sie die von Ihnen erfassten personenbezogenen Informationen von unseren Geschäftspartnern weiter nutzen können.

Bisher haben das BDSG und das UWG die kommerzielle Verwendung personenbezogener Informationen geregelt, die EU-Grundverordnung zum Datenschutz ersetzt sie, läßt aber einen gewissen Interpretations- und Auslegungsbereich. Nach der DSGVO dürfen Sie prinzipiell keine Werbe-E-Mails verschicken, es sei denn, Sie haben zuvor eine explizite Zustimmung dazu erlangt.

Dabei ist es unerheblich, ob der Adressat ein Unternehmer oder eine natürliche Person ist. Eine Unterscheidung zwischen Interessierten und bestehenden Abnehmern wird ebenfalls nicht getroffen, d.h. ein Abnehmer darf ohne deren Einwilligung kein Werbe-E-Mail empfangen. Es gibt eine Ausnahme für Kundinnen und Kunden, deren E-Mail-Adresse im Rahmen eines Einkaufs gesammelt wurde, die jedoch mehrere, exakt festgelegte Bedingungen erfüllt haben muss.

Beispielsweise kann der Nutzer der Nutzung nicht zugestimmt haben und muss sowohl bei der Erfassung der Adresse als auch in jeder E-Mail darauf aufmerksam gemacht werden, dass ein Einspruch zu jeder Zeit möglich ist. Die Anzeige muss auch solche Erzeugnisse oder Leistungen enthalten, die dem bestehenden Einkauf des Auftraggebers ähnlich sind. Für das Erfassen von E-Mail-Adressen für Ihre Verteilerliste und die damit zusammenhängende Zustimmung ist das Doppel-Opt-In das einzig rechtssichere Vorgehen auch bei der DGSVO.

Nach wie vor ist die Art und Weise, in der die Zustimmung mit einer anderen Aktion, z.B. einem Einkauf in einem Online-Shop, verbunden werden kann, umstritten. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass der Adressat exakt darüber informiert wird, zu welchem Zwecke die gesammelten Informationen verwendet werden, z.B. für den Versand von Offerten oder eines monatlich erscheinenden Rundschreibens. Das Einverständnis muss auf freiwilliger Basis erfolgen.

So ist es z. B. nicht erlaubt, dass ein Einkauf nur möglich ist, wenn der Kunde den Newsletter bei der Anmeldung mitbestellt. Prinzipiell bleiben die bisher erteilten Zustimmungen nach BDSG und UWG bestehen, sofern sie den Vorgaben der DSGVO entsprechen. Damit auch nach dem Ablauf des Vertrages die bisher gesammelten E-Mail-Adressen weiter verwendet werden können, muss daher geprüft werden, ob die alte Zustimmung den neuen Bedingungen entspricht oder ob sie verbessert werden muss.

Künftig müssen die Betroffenen auch über ihr Recht auf Widerruf unterrichtet werden, bevor sie ihre Zustimmung erteilen. Die DSGVO weitet die Auskunftspflichten gegenüber den bisherigen Vorschriften aus. Die Betroffenen müssen in transparenter, verständlicher, leicht zugänglicher und in verständlicher und verständlicher Form darüber unterrichtet werden, dass sie der Nutzung ihrer personenbezogenen Informationen zu jeder Zeit und für jeden Zweck Widerspruch einlegen können.

So zum Beispiel bei der Registrierung für einen Newsletter. Für den Versand von Werbesendungen ist prinzipiell folgendes zu beachten: Der Adressat darf dem nicht widersprechen. Werbesendungen gelten im Allgemeinen als legitimes Anliegen, aber die Entscheidung, wessen Anliegen (das des Inserenten und das des Empfängers) im Vordergrund steht, ist nicht ganz so leicht zu treffen und erfordert sicher weitere Abklärungen.

Auch die Verarbeitung der Daten ist mit der ausdrücklichen Zustimmung gestattet, voraussichtlich einschließlich personalisierter Werbebotschaft. In der Regel gibt es nur die aktiven Zustimmungen, z.B. durch Ankreuzen einer Ankreuzfeld. Das Opt-in-Postfach wird nach einem Beschluss aus dem Jahr 2016 noch nicht als unzulässiges Werbemittel angesehen, sondern als Prüfung, ob die vorherige Zustimmung des Inhabers der E-Mail-Adresse ergangen ist.

Das Widerrufsrecht muss nicht nur für die Betroffenen zu jeder Zeit und ohne Benachteiligung möglich sein, sondern auch so unkompliziert wie die Einwilligung in die Nutzung der personenbezogenen Informationen. So müssen z. B. Newsletter-Vorlagen sorgfältig auf diesen Vermerk hin überprüft werden. Die DSGVO löst das bisher geltende Gesetz ab und ist für alle im Internet agierenden Firmen von großer Wichtigkeit.

Achten Sie darauf, dass Sie die bisher gesammelten Informationen weiterhin verwenden können. Falls Sie bereits das Double-Opt-In-Verfahren zum Beweis Ihrer Zustimmung einsetzen, sind Sie bereits gut positioniert, sollten aber darauf achten, dass bei der DSGVO nur eine wirksame Zustimmung in Bezug auf das Rücktrittsrecht erlaubt ist.

Finden Sie Rechtsberatung und erkundigen Sie sich bei Ihren Tracking und E-Mail-Dienstleistern, ob diese auf die DSGVO vorzubereiten sind.

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